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Hegering II Weissacher Tal
       
Hegeringleiter:
Dr. Ing. Michael Blaich
c/o MAILE BESCHLÄGE
Leuschnerstraße 3
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-2261077
Fax: 0711-2261079
blaich.maile@t-online.de  

Stellvertreter:
Rolf Ziegler
Falkenweg 7
71549 Auenwald
Tel.: 07191-52184
Fax: 07191-302187
E-mail: ziegler-marketing@gmx.de

       
TERMINE


Stammtischtermine

nach Ansage im Jäger BW bzw. hier


 

 


BERICHTE

Oktober 2009

Drückjagdvorbereitung

Tobias Obermüller und Rolf Ziegler organisierten eine Fahrt zum Schiesssportzentrum Vogel. Am 15.10.2009 war es soweit. Es wurden Fahrgemeinschaften gebildet und die Teilnehmer fuhren abends nach Östringen.

Geschossen wurde in 2 Gruppen. Die 1. Gruppe schoss von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Die 2. Gruppe schoss von 20:00 bis 21:00 Uhr. Die Schützen schossen konzentriert und diszipliniert.

Anschließend stärkten sich alle Teilnehmer bei einem guten und gemütlichen Nachtessen im Gasthaus „Zum Rössel“ in Angelbachtal. Die Teilnehmer waren sich einig, dass das Übungsschiessen im Schiesskino eine gute Vorbereitung auf die bevorstehende Drückjagdsaison ist.

 


September 2009

Hegeringversammlung am 25. September 09

Bei der Hegeringversammlung am 20. Februar 2009 hatten wir beschlossen, dieses Jahr nochmals zusammen zu kommen um einige offenen Punkte abzuklären.

Die Tageordnungspunkte wurden vom Hegeringleiter zügig abgearbeitet. Folgende Themen wurden angesprochen und diskutiert: Sicherheit auf Gesellschaftsjagden, jagdliches Schiessen, das neue Waffengesetz, Rehwildbewirtschaftung ohne behördlichen Abschussplan (RoBA), Wildschäden, Wildbretvermarktung, Wildbretpreise, Revierübergreifende Bewegungsjagden, Fuchsbejagung, Veranstaltungen.

Es wurde beschlossen im Januar 2010, vom 25. – 30. in allen Revieren eine Fuchswoche durchzuführen. Abschluss ist am Sonntag, den 31.01,2009 um 9:30 Uhr mit dem Verblasen der Strecke im Hof des Gasthofs „Zum Löwen“ in Althütte-Schöllhütte und anschließendem Frühschoppen.

Der Termin für die nächste Hegeringversammlung ist Freitag, 05. März 2010.

Juli 2009

Lernort Natur - Cara zu Gast im Kindergarten

Am Freitag, dem 17.Juli 2009, waren Tobias Obermüller und Rolf Ziegler im Kindergarten Auenwald-Hohnweiler. 40 Vorschulkinder erfuhren in 3 Gruppen aufgeteilt, viel Wissenswertes über das heimische Wild, den Wald und die Jäger.

Tobias Obermüller hatte seine Cara, eine Deutsche Bracke, mitgebracht. Die Kinder waren begeistert was Cara alles gelernt hatte. Sie bellte sogar auf Zuruf bzw. Handzeichen.

Im Frage und Antwortspiel wurden die Kinder darüber informiert, dass Wildschweine, Rehe und Füchse bei uns keine natürlichen Feinde wie z.B. Bär, Wolf, Luchs, haben. Deshalb muß der Jäger eingreifen, dass nicht durch hohe Wildbestände gefährliche Krankheiten entstehen. Die Schweinepest beim Wildschwein oder beim Fuchs die Tollwut und der Fuchsbandwurm wurden aufgezählt. Auch die Schäden in der Landwirtschaft sowie im Wald muß man im Auge behalten. Die Gefahren für Tiere und Verkehrsteilnehmer wurden ebenfalls angesprochen.

Daß der Rehbock jedes Jahr ein neues Gehörn schiebt wurde erklärt und dass es nicht nur 6 er Gehörne gibt.

Mit Postern, Overheadfolien, Gehörnen (auch im Bast), Abwurfstangen, diversen Fellstücken, alles zum Berühren und Fühlen, wurde die ganze Sache aufgelockert.

Das Eichhörnchenspiel durfte natürlich nicht fehlen. Und tatsächlich war bei der Nachsuche, nach den zu Beginn versteckten Bonbons, ein gewisser Schwund festzustellen. Der dann allerdings zur Freude der Kinder wieder ausgeglichen wurde.

Alle Kinder waren voll bei der Sache und hatten viele Fragen. Zum Schluß erhielten sie noch die Broschüre „Fährten und Spuren“ ausgehändigt. Eine gelungene Veranstaltung, es hat Spaß gemacht.

Foto u. Bericht: Rolf Ziegler



Herbst 2008

Drückjagdseminar
alle Teilnehmer erwarben die Keilernadel

Am 20.09.2008 fand das von Wolfgang Kara und Tobias Obermüller durchgeführte
Drückjagdseminar statt. Um auf die einzelnen Schützen eingehen zu können, war es nicht als Massenveranstaltung ausgelegt und die Plätze alle vergeben. Besonderes Interesse fanden die Themenbereiche Vorhaltemaß und Sicherheit im Zusammenhang mit Geschossabprallern.
Beim anschließenden Schießen auf den laufenden Keiler konnte gezielt auf individuelle Schießfehler eingegangen werden, die sich im Laufe der Zeit eingeschlichen hatten. Auch Schützen mit weniger Übung gelang es ihre Ergebnisse
wesentlich zu verbessern.
Alle Teilnehmer erwarben die Keilernadel des LJV, die teilweise schon jetzt als Eintrittskarte für Bewegungsjagden verlangt wird. Dies erscheint umso bemerkenswerter, wenn man die Gesamtzahl der bisher in der KJV
Backnang erworbenen Keilernadeln sieht, die als überschaubar bezeichnet werden kann.

Bericht: Tobias Obermüller



Sommer 2008

Lernort Natur
mit den Vorschülern im Wildgehege

14 Vorschülern des Kindergartens in Hohnweiler wurde im Rahmen der Waldtage die einheimische Fauna näher gebracht.

Nach einer Fütterung im Wildgehege wurden Spuren von Wildtieren gefunden. Die Kinder waren selbst sehr aktiv und entdeckten viele interessante Dinge und Kleintiere im Wald die erklärt werden mussten. Abschließend mussten sie selbständig auf einer Pirsch mehrere einheimische
Wildtiere entdecken. Auch dem jüngsten Lernort-Ranger des Hegering
Weissach, Chris Obermüller (vorne im Bild mit Hut), hat die Sache großen Spaß gemacht.

Foto und Bericht: Tobias Obermüller

 


Mai 2008

Kurz-Info zum Waffenrecht für Jäger ab 1.4.2008
von Tobias Obermüller

Im wesentlichen ergeben sich für den Jäger drei Fallkonstellationen:


Weg zur/von der Jagdausübung

und im unmittelbaren Zusammenhang damit (z.B. Schüsseltreiben)

Die Schusswaffe darf nicht schussbereit geführt werden
z.B. ohne Futteral offen auf dem Rücksitz eines Pkw

Achtung unbedingt beachten:
In der Waffe darf sich keine Munition befinden


Jagdausübung im Revier selbst

Die Schusswaffe darf schussbereit geführt werden

Es ist jedoch die UVV zu beachten!
(Bei der Benutzung von Fahrzeugen, dem Besteigen von Hochsitzen, dem Übersteigen von Hindernissen usw. muss die Waffe entladen sein.)


Weg zum/vom Büchsenmacher / Schießstand /
anderen Bedürfniszweck


Die Schusswaffe darf nicht zugriffsbereit und
nicht schussbereit sein


d.h. die völlig entladene Waffe muss sich in einem verschlossenen Behältnis befinden

Der Transport im verschlossenen Futteral ist hierfür ausreichend, der Transport im Kofferraum eines Pkw-Kombi, der vom Fahrgastraum zugänglich ist, dagegen nicht.

Abschließend ist anzumerken, dass zum neuen Waffenrecht noch eine gewisse Auslegungsunsicherheit besteht. Man sollte im Zweifelsfall auf Nummer sicher gehen. Mit jeder Verfehlung im Zusammenhang mit Schusswaffen steht die waffenrechtliche Zuverlässigkeit und damit der Jagdschein auf dem Spiel.

April 2008

Jagdhundevorführung im Kindergarten von
Auenwald-Hohnweiler

Auf Anfrage des Kindergartens führte Tobias Obermüller als Mitglied des HR Weissacher Tal in der Marienkäfergruppe die Aufgaben und das Können eines Jagdhundes vor.  ....zum weiterlesen hier klicken ...


Februar 2008

Hegeringversammlung 2008

Bei der Hegeringversammlung am 29.2. wurde HR-Leiter Dr. Michael Blaich wieder gewählt. Sein künftiger Stellvertreter ist Rolf Ziegler. Der bisherige StvHR-Leiter Alexander Schober konnte aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl antreten. Ihm dankte Dr. Blaich für sein über 12 Jahre dauerndes großes Engagement im Ehrenamt.

Aufgestellt wurde eine Mannschaft zur Teilnahme am Frühjahrsschießen. Ferner wurde entschieden, eine Schulung „Zur kundigen Person“ für Hegering-Mitglieder zu veranstalten. Ein Film zur sicheren Waffenhandhabung rundete die Versammlung ab.

Dr. Michael Blaich


Juli 2006

Jägerfest in der Hütte von Paul Wildermuth am 29. Juli 2006

Ausgerichtet von den Jagdgenossen Hegering Weissacher Tal
Jagdpächter : Erich Beck - Willi Scholl - Hans Locher – Helmut Schif

Bilder und Texte Erwin Schober

       
Begrüßung Erich Beck bei der Begrüßung der Jagdgäste und der eingeladenen Grundstückseigentümer
       
Gute Feen Die fünf Mädels sorgten für das leibliche Wohl der Gäste und Jagdgenossen
       
Gäste und Ausrichter

Gäste und Ausrichter vom Jägerfest am 29. Juli 2006

von links:
W.Scholl – E.Kittel – JVS.H.Klenk – H.Locher – BM.Ostfalk – E.Beck – E.Schober – FD.E.Hink – Dr.Blaich

       
Ansprache

Heinz Klenk Vorstand der Jagd-Genossenschaft (Ansprache)

       
Jagdhornklänge H.-P. Haug erfreute die Gäste mit Jagdhornklängen
       
im Gespräch Herr Dr. Blaich und der Bürgermeister von Auenwald Herr Ostfalk
       
Gutes Essen W. Scholl, Metzgermeister und Jagdpächter sorgte für gutes Essen
       
Prosit

Erich Beck, Bürgermeister Ostfalk und Stv. Bürgermeister Heinz Klenk

Prosit!

       
Standgeplauder Frau Klenk und Willi Hägele im Standgeplauder
       
Gute Feen Frau Beck und Frau Scholl die guten Feen, sie sorgen für das leibliche Wohl
       

Juli 2006

Winter im Weissacher Tal

       
Auenwald

Ein Blick auf unseren herrlichen Auenwald und ein Jagdgebiet zum Wandern und um sich zu erholen

Bild u. Text Erwin Schober

       

raubwildjagd

Der Anfang einer sehr schönen und erfolgreichen Raubwildjagd mit einem sehr guten Terrier – Rüden

vl. HP.Haug – J.Kaltenmaier – W.Schif – W.Scholl – E.Beck – E.Schober – Edeltreiber Otto – A.Brenner

Bild u. Text Erwin Schober

       
       
       
       
       

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18.9.2012
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Schiesstermine
*K=Kugel, lfd.K=lfd.Keiler, H=Kipphase, T=Tontauben
      
2012  
Sa 5.5. Arbeitseinsatz
Di 8.5.  *K lfd.K H
Sa 26.5.  *K lfd.K H T
Di 12.6.  *K lfd.K H
Sa 16.6.  *K lfd.K H
Sa 30.6.  *K lfd.K H T
Di 10.7.  *K lfd.K H
Sa 14.7.  *K lfd.K H
Sa 28.7.  Arbeitseinsatz
Sa 4.8.  *K lfd.K H T
Sommerpause


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