Jagdhundewesen
Nachsuchengespanne
Hundekurse |
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Hundeobmann: |
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Eberhard Falk
Hauptstrasse 52
71549 Auenwald
Tel.: 07191-58996
Mobil: 0175-4337756
Fax: 07191-933 454
email: ECFALK@arcor.de |
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April 2011
Steuerbefreiung für geprüfte Jagdhunde
Einzelne Gemeinden im Altkreis Backnang ermöglichen für Jagdhunde die Befreiung von der Hundesteuer. Erforderlich ist hierfür mindestens der Nachweis der bestandenen jagdlichen Brauchbarkeitsprüfung des Jagdhundes. Die Sache wird erleichtert, wenn der Jäger Jagdpächter oder bestätigter Jagdaufseher ist.
Hundeobmann Eberhard Falk hat hierzu ein Merkblatt entworfen. Für Rückfragen steht er gerne zur Verfügung: Tel. 07191-58996 ; Email: e.falk@rems-murr-kreis.de
zum Merkblatt
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April 2011
Erste Hilfe für geschlagene Jagdhunde
Am 20.04. findet durch Tierarzt Dr. Victor Klein ein Kurs „Erste Hilfe für geschlagene Jagdhunde“ statt.
Je nach Anzahl der Anmeldungen gibt es einen oder zwei Termine, die Örtlichkeit wird ebenfalls den Teilnehmern angepasst.
Anmeldung bitte an KJM Werner Stark, Tel. 07903-940770 oder stark@dis-daten-it.de
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März 2011
Welpenkurs
Wolfgang Graß bietet für die KJVen WN und BK Mitte/Ende Mai noch einen zweiten Welpenkurs an. Interessenten sollen sich bitte direkt mit ihm in Verbindung setzen. (Tel: 07182-4682, mobil: 0175-1681887). |
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Nachsuchestation Schwäbischer Wald gegründet
Da wir in den vergangen Jahren die Erfahrung gemacht haben, dass im Extremfall nur Teamarbeit zum Erfolg führt haben wir uns entschlossen, die
„Nachsuchenstation Schwäbischer Wald“
zu gründen.
WIR, das sind die anerkannten Nachsuchengespanne der KJV Backnang und
Waiblingen, Andreas Noller (Murrhardt), Franz Dittel (Oberstenfeld), und Wolfgang Graß (Welzheim,).

Grundsätze und Erreichbarkeit der Nachsucheführer finden Sie hier |
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VGP-Kurs 2010 in Oberbrüden
Der Hundeführerlehrgang unter der Leitung von Lothar Grass und Erwin Schober im Staatsforstrevier auf der Keltersberghütte in Oberbrüden zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung (VGP) für verschiedene Jagdhunderassen ist sehr gut angelaufen.
Die fünf Gespanne mit zum Teil sehr erfahrenen Hundeführern absolvieren die Wald und Feldarbeiten auf sehr hohem Niveau . Die Jagdhunde mit der Hundführerin und den Hundführern verschiedener Rassen bringen ein großes Maß an Gehorsam und Sachverständnis aus dem HZP- Kurs in Plüderhausen mit . Sie haben daher keine großen Probleme mit dem Haar oder Nutzwild bei der Schleppen und Apportierarbeit.
Bericht und Foto: Erwin Schober
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Anläßlich Hauptversammlung und Hegeschau 2010

1. Ausbildungswesen
In Kooperation mit der KJV Waiblingen konnten wir in bewährter Weise die durchgängige Ausbildung für unsere Jagdhunde anbieten.
a. Vorsteh- und Stöberhunde
· Es bestehen zwei Welpengruppen für die Früherziehung in Welzheim unter der Leitung von Wolfgang Graß und in Asperglen unter der Leitung von Markus Haller. Dort wird vor allem die Förderung der Anlagen, die Prägung auf das gewollte Verhalten und ein wesentlicher Beitrag zur sozialen Verträglichkeit unserer Jagdhunde geleistet.
· Im Alter von ca. einem Jahr beginnt dann die Vorbereitung auf die Jugendsuche und später die Herbstzuchtprüfung. Dieser Kurs findet traditionell in Plüderhausen statt unter der Leitung von Eugen Frey und Hans Hellmann.
· Die 2 – 3 jährigen Hunde haben dann die Möglichkeit in Oberbrüden den Kurs für die Verbandsgebrauchsprüfung (VGP) zu besuchen. Die Leitung hat seit diesem Jahr Lothar Glass und Erwin Schober.
Alle Ausbildungskurse finden überwiegend auf Waldflächen der staatlichen Regiejagd statt; für diese Möglichkeit bedanken wir uns sehr beim Forstamt und den Forstrevierleitern.
Ausbildung von Hunden ist meist nur möglich, wenn entsprechende Wald-, Feld und Wasserflächen zur Verfügung stehen. Ich rufe daher alle Pächter und Revierinhaber auf, ihre Jagdflächen auf Anfrage für eine Schleppe, Kunstfährte usw. zur Verfügung zu stellen.
Lehrgangsbericht 2009 VGP-Kurs Oberbrüden
Der VGP-Lehrgang Oberbrüden 2009 konnte unter meiner Leitung sowie der Unterstützung von Erwin Schober mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis abgeschlossen werden.
Von den 10 Gespannen, die am Kurs teilgenommen haben, waren 9 Vorstehhunde und 1 Stöberhund. Alle haben an Prüfungen teilgenommen.
Dabei wurden drei 1. Preise und drei 2. und zwei 3. Preise erzielt. Darüber hinaus 1 BrP sowie 1 GP Bracken mit Erfolg abgeschlossen.
Aus der KJV Backnang war kein Teilnehmer dabei. Die Teilnehmer kamen aus den KJVen WN, LB, S, CR
Der neue VGP- Kurs läuft bereits wieder seit 27. Februar mit derzeit nur 5 Hunden.
b. Teckelgruppe und Begleithunde
derzeit kein Kurs
c. Terriergruppe Waiblingen / Leutenbach
In Leutenbach werden diese robusten Bau- Und Stöberhunde unter der Leitung von Volker Andrä und Alexander Fänder ausgebildet. Insbesondere besteht dort auch die Möglichkeit, die Hunde in einer zugelassenen Schliefenanlage für die Arbeit im Bau vorzubereiten.
2. Veranstaltungen
Am morgigen Sonntag findet auf dem Sportplatz hinter der Gemeindehalle um 14.00 Uhr eine Jagdhundevorführung statt, zu der ich Sie als Zuschauer oder als Hundeführer mit ihren Hunden sehr herzlich einladen möchte. Wir zeigen einen Rassequerschnitt, erläutern die hauptsächlichen Verwendungsgebiete unserer Hunderassen und gegen einen Überblick über das Ausbildungswesen in der KJV Backnang und Waiblingen
3. Nachsuchenwesen
Die Institution der Anerkannten Nachsuchengespanne, die vom Landesjagdverband Baden-Württemberg 2003 initiiert wurde, hat sich zu einem Erfolgsmodell entwickelt, das unter anderem auch von Bayern übernommen worden ist.
Unsere drei Anerkannten Nachsuchenführer, Franz Dittel , Christoph Knödler und Andreas Noller haben auch 2009 wieder eine Vielzahl von ehrenamtlichen Einsätzen geleistet. Sie haben dazu beigetragen, dass die Grundsätze der Waidgerechtigkeit und des Tierschutzes einen hohen Stellenwert bei der Jagdausübung haben. Es muss einfach eine Selbstverständlichkeit sein, die Hundearbeit nach dem Schuss mit großer Professionalität durchzuführen und dem kranken Wild große Leiden zu ersparen.
Mit den Kontroll- und Fehlsuchen waren im Jagdjahr 2009/10 sage und schreibe 89 ehrenamtliche Nachsucheneinsätze notwendig und es ist den drei Herren großer Respekt und Dank für ihren mühevollen und oft nicht ungefährlichen Einsatz zu zollen.
Sie sind ein sehr positiv wirkendes Aushängeschild unserer Kreisjägervereinigung .
Zum Schluss möchte ich mich im Namen aller Jagdgebrauchshundeführer sehr herzlich für alle Unterstützung bedanken, die wir für unsere Arbeit erfahren haben.
Horrido
Ihr Eberhard Falk
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Jagdhunde registrieren lassen!
Wie Bürgermeister Jäger als Vorsitzender des Tierschutzvereins Backnang anlässlich der HV im Frühjahr betont hat, ist das Tierheim Großerlach um eine offene und konstruktive Zusammenarbeit mit den Jägern bemüht, wenn es um entlaufene Jagdhunde geht.
Er hat in diesem Zusammenhang aber auch darauf hinwiesen, dass die Ermittlung des Tierhalters wesentlich schneller geht, wenn die Hunde gechipt und registriert sind. Das Implantieren des Microchips in Verbindung mit dem EU-Heimtierpass kostet beim Tierarzt um 20 Euro, die Registrierung bei www.tasso.net ist kostenlos. Hundeobmann Eberhard Falk: Gerade jetzt vor Beginn der Bewegungsjagden uneingeschränkt empfehlenswert!
Eberhard Falk
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Anläßlich Hauptversammlung und Hegeschau 09




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In seinem Grußwort hob Bürgermeister Gerhard Strobel die hervorragende Jagdhundausbildung in der KJV hervor. „Ohne Hund bleibt die Sau im Verhau“ reimte der ehemalige Förster, wünschte den Anwesenden viel Anblick und bat beherzt und mit Verstand die Schwarzwildbejagung fortzuführen.
Bürgermeister Christoph Jäger, Vorsitzender des Tierschutzvereins Backnang u. Umgebung eV, überraschte mit seiner klaren Positionierung. Jäger sprach sich für ein vertrauensvolles Verhältnis von Tierschutzverein und Jägern aus. Man anerkenne das Engagement der Jäger in Hege und Pflege als praktizierten Tierschutz. Er distanzierte sich ausdrücklich von Chaoten, welche im Namen des Tierschutzes Hochsitze umsägen. Praktiken mancher Tierheime, die Herausgabe von Jagdhunden an ihre Besitzer zu verweigern, werden im Tierheim Erlach nicht vorkommen. Schwarze Schafe gebe es leider auf beiden Seiten, hier gelte es zu differenzieren um zum Wohle der Tiere zusammen zu arbeiten. Im Bezug auf Jagdhunde habe sich der direkte Kontakt zwischen Tierheim und Hundeobmann Eberhard Falk bereits bewährt.
Die vom LJV bestätigten Nachsucheführer Andreas Brod und Peter Wolf stehen mit ihren inzwischen elf bzw. zwölf Jahre alten Schweißhunden nicht mehr zur Verfügung. Für jahrelangen engagierten Einsatz erhielten beide einen sogenannten „Saufänger“ überreicht.
Am Sonntag schloss sich die öffentliche Hegeschau mit der Vorstellung von verschiedenen Jagdhundrassen an. Dazu gab es von Hundeobmann Eberhard Falk auch allerlei Wissenswertes über den ältesten Partner des Jägers zu erfahren. Eindrucksvoll demonstrierten Vierläufer aller Größen vom quirligen kleinen Jagdterrier bis zu den großen Vorstehhunden, wie Deutsch Drahthaar oder Weimaraner, ihr Können. |
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Neuer Nachsuchenführer

Mit Andreas Noller aus Murrhardt
und seiner Kopov-Hündin Franka steht seit Anfang Dezember 2008
ein weiteres passioniertes, leistungsfähiges und vom LJV bestätigtes Nachsuchengespann im östlichen Teil der KJV Backnang zur Verfügung.
Andreas Noller ist unter 07192-909306 oder 0170-5232847 zu erreichen.
Eberhard Falk
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Februar - November 2008
Abschluss VGP-Lehrgang 2008
siehe KJV Waiblingen |
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Februar - November 2007
Abschluss VGP-Lehrgang 2007
Im November fand der Abschlussabend des VGP-Lehrgangs 2007 in Althütte-Schöllhütte statt. Lehrgangsleiter Eberhard Falk und sein Helfer Erwin Schober konnten zusammen mit den Hundeführerinnen und –führern auf einen interessanten und erfolgreichen Kurs zurückblicken. Die Teilnehmer kamen aus den KJVen Backnang, Göppingen, Ludwigsburg, Schwäbisch Gmünd, Stuttgart und Waiblingen. Acht Vorstehhunde (DD, KLM, GM, KH) und zwei Stöberhunde (DW) haben die Ausbildung zur Gebrauchsprüfung absolviert; neun Hunde haben an einer oder mehreren Prüfungen teilgenommen. Bestes Gespann war Uwe Schramm mit seinem DD-Rüden Watz vom Stutensee mit einem 1. Prs / 343 Pkte und Armbruster-Haltabzeichen auf VGP sowie SW III auf VSwP 20Std. Danach Thomas Huber mit seiner KLM-Hündin Gina von den Kaiserbergen mit 1. Preis / 328 Pkte und Armbruster-Haltabzeichen auf VGP sowie SW I auf VSwP 20Std. Weitere vier 1., 2., und 3. Preise runden das hohe Leistungsniveau ab. Drei Hunde konnten trotz guter Allgemeinleistung aufgrund von Leistungsschwächen in einzelnen Fächern die VGP nicht bestehen.
Als Vertreter der KJV Waiblingen betonte KJM Günter Heissenberger einmal mehr, wie wichtig es ist, Kurse zur Jagdhundeausbildung durchzuführen. Er dankte den Hundeführerinnen und –führern für den großen Einsatz, den sie im Interesse der Jagd und des Tierschutzes erbracht haben. Das gemeinsame Lernen, der Meinungsaustausch und die Kameradschaft machen jeden Kurs für die Teilnehmer zu einer unvergesslichen und unverzichtbaren Erfahrung.
Eberhard Falk |
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September 2007
Anschussseminar in Althütte
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Zu Beginn ein Zitat vom Referenten Martin Jeske aus Langenbrettach:
„Durch Ihre Teilnahme zeigen Sie Engagement und bekennen Flagge, wo Sie als aktiver Jäger stehen und stehen möchten. Geben sie auf Ihrer Jagd dem Tierschutz oberste Priorität, damit die Jagd und die Jägerschaft nicht angreifbar werden“
Es waren 33 Jäger aus allen Richtungen zu diesem Seminar angereist. Ein Großteil der Teilnehmer war sogar aus anderen Kreisvereinen.
Nach 2 Stunden Theorie war Praxis angesagt:
Im Revier von Christoph Knödler und mit dessen Unterstützung (selbst anerkannter Nachsuchenführer) wurden die Seminarteilnehmer in „Gestellte Anschüsse“, „Echte Anschüsse auf Reh“ und „Echte Anschüsse auf Sau“ unterrichtet und eingewiesen.
Nach 8 Stunden war das Seminar beendet.
Alle Teilnehmer waren sich darüber einig, dass es ein interessantes, informatives und lehrreiches Anschussseminar war, welches den einzelnen Jägern eine bessere Beurteilung von Anschüssen und Schusszeichen ermöglicht.
Besonderen Dank möchte ich Martin Jeske und seiner Crew für die Durchführung sowie Christoph Knödler und Eberhard Falk für die Organisation aussprechen.
Ich wünsche allen Teilnehmern viel Waidmannsheil und wenig Nachsuchen.
KJM Werner Stark
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Mai 2007
Anschussseminar in Oberbrüden
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Auf Anregung unserer örtlichen Nachsuchenführer fand Mitte Mai im
Forstrevier Oberbrüden ein Anschuss-Seminar statt, das von Josef Hupfer und Hubertus Schätzle von der
Schweißhundestation Schuttertal im Schwarzwald geleitet wurde.
25 Teilnehmer aus der KJV Backnang und Umgebung bekamen ein höchst interessantes Programm
geboten. Nach der theoretischen Einweisung wurden sowohl die jagdlich alten Hasen als auch die Jungjäger auf
die präparierten Anschüsse von Reh und Schwarzwild losgelassen. Auch
erfahrene Waidmänner konnten viele Erkenntnisse und praktische Tipps für die Anschuss-Untersuchung und
die Bestimmung des Schussbildes auf dem Wildkörper mitnehmen.
So konnte Hundeobmann Eberhard Falk nach fünf Stunden den beiden Schweißhundeführern für die
Durchführung des Seminars uneingeschränkt das Prädikat >Sehr empfehlenswert< verleihen.
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•Einige Aussagen verdienen es, hier wiederholt und veröffentlicht zu werden:
•Jeder Schuss, auch ein vermeintlicher Fehlschuss, erfordert eine sachkundige Anschusskontrolle.
•Das Einprägen der Schussrichtung an Geländemerkmalen – am Besten schon vor dem Schuss – ist für das Finden des Anschusses sehr wichtig.
•Ergibt der Anschuss keine Hinweise auf eine kurze Totsuche (z.B. Lungenschweiß), so darf mit der Nachsuche frühestens nach 4 Stunden begonnen werden. Damit ist sichergestellt, dass das angeschossene Wild nicht aufgemüdet wird, sondern vielmehr bereits nach kurzer Distanz ins Wundfieber kommt. Die Erfolgschancen der Nachsuche steigen damit erheblich.
•Lediglich bei Äser- und Krellschüssen darf sofort mit geeigneten Hunden, die krankes Wild stellen oder fassen, nachgesucht werden.
•Schüsse auf Haupt, Träger oder hinter den Teller sind absolut verwerflich, da sie überproportional häufig meist aussichtslose Nachsuchen produzieren.
• Wer ohne ausreichende Erkenntnis und Prüfung der Schusszeichen nach kurzer Zeit eine Nachsuche beginnt, handelt nicht tierschutzgerecht und zudem handwerklich miserabel.
• Nachsuchen in der Nacht verbieten sich beim Schwarzwild aus Gründen des Eigenschutzes von selbst, auch beim übrigen Wild beginnen erfahrene Nachsuchenführer wegen der weit größeren Erfolgschancen erst bei Tagesanbruch. Hier geht Tierschutz vor Verwertbarkeit.
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• Die schwierigsten Nachsuchen sind nicht die auf Sauen oder Rotwild, sondern die auf Rehwild, da dieses sich territorial verhält und bei der Flucht Widergänge in seinem Territorium macht. Bei Sau und Rotwild verläuft dagegen die Fluchtfährte meist in gestreckter Richtung.
• Wundfährten mit versiegendem Schweiß können nur von Hunden gehalten werden, die auf Bodenverwundung mit dem Fährtenschuh ausgebildet wurden.
• Schwierige Nachsuchen können nur von Nachsuchengespannen mit genügend Praxis und Erfahrung gemeistert werden.
• Beeindruckend war die Darstellung der Splitterwirkung von Geschossen anhand einer aufgespannten Folie. Wer dieses Bild gesehen hat, versteht, warum Fangschüsse vor stellenden oder fassenden Hunden ausschließlich dem Hundeführer vorbehalten sind.
• Insgesamt sollte sich die Erkenntnis durchsetzen, dass schwierige Nachsuchen nur Spezialisten leisten können. Sie zu rufen, liegt im eigenen Interesse des Schützen und dient auch der weiteren Qualifizierung der Nachsuchengespanne.
Übrigens: Alle Nachsuchenführer sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Eberhard Falk
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Welpenkurs mehr.. Die Früherziehung von Jagdhunden findet unter Leitung von Wolfgang Grass, Welzheim, statt.
Interessenten aus dem Bereich der KJV'en Backnang
und Waiblingen melden sich bitte bei:
Eugen Frey, Tel. 07181-63175 oder
Wolfgang Grass, Tel. 0175-168 18 87
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HZP Kurs
Der nächste Kurs zur Ausbildung von jungen Vorsteh- und Stöberhunden mit dem Ziel der Teilnahme an den Jugend- und Herbstzuchtprüfungen beginnt am Samstag, dem 24. Februar 2007 am gewohnten Platz in Plüderhausen. Der Kurs wird von Joachim Beutel und Anette Härer geleitet.
Anmeldungen bitte an
J. Beutel Tel. 0151 14 11 45 59.
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VGP / GP - Lehrgang Oberbrüden
Ausschreibung VGP / GP – Lehrgang 2007 Oberbrüden
Der VGP-Kurs beginnt am Samstag, den 24.02. um 15.00 Uhr.
Voraussetzung : bestandene HZP/EP
Treffpunkt: Sporthalle Auenwald-Oberbrüden (Ortseingang).
Anmeldung bitte bei Lehrgangsleiter Eberhard Falk,
Tel.
07191-58996, Fax: 07191-933454
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November 2006
VGP Kurs 2006
Im November fand der Abschlussabend des VGP-Lehrgangs 2006 in Althütte-Lutzenberg statt. Lehrgangsleiter Eberhard Falk und sein Helfer Erwin Schober konnten zusammen mit den Hundeführerinnen und –führern auf einen interessanten und erfolgreichen Kurs zurückblicken. Die Teilnehmer kamen aus den KJVen Backnang, Ludwigsburg, Stuttgart und Waiblingen. Vier Vorstehhunde (DD, KLM, Weim) und sieben Stöberhunde (DW, DBr, BrBr, Laika) haben die Ausbildung zur Gebrauchsprüfung absolviert; alle Hunde haben an einer oder mehreren Prüfungen teilgenommen. Bestes Gespann bei den Vorstehhunden war Markus Haller aus Asperglen mit seiner KLM-Hündin Gina vom Federbachsee mit einem 3. Prs / 300 Pkt auf VGP sowie SWI auf VSwP 20Std und SWIII auf VSwP 40Std.
Bestes Stöberhundgespann war Sascha Willkomm aus Murrhardt mit seinem DW Lando vom Limes mit einem 3. Prs. / 240 Pkte. auf GP.
Als Vertreter der KJV Backnang betonte HR-Leiter Fritz Schweizer /Murrhardt einmal mehr, wie wichtig es ist, Kurse zur Jagdhundeausbildung durchzuführen. Das gemeinsame Lernen, der Meinungsaustausch und die Kameradschaft machen jeden Kurs für die Teilnehmer zu einer unvergesslichen und unverzichtbaren Erfahrung.
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alle Bilder:
Erwin Schober
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November
2005
VGP Kurs 2005
Am 9. November trafen sich die
Teilnehmer des diesjährigen
VGP-Kurses zur Abschlussfeier. Eberhard Falk, Hundeobmann und Leiter
des Kurses, lobte die Hundeführer für Ihre engagierte Mitarbeit.
Drei Stöberhunde, drei Vorstehhunde und ein Schweißhund
wollten individuell behandelt werden. Für alle hatten Eberhard
Falk und Erwin Schober die richtigen Tips parat. So konnten drei
Hunde bereits im Herbst mit großem Erfolg die VGP bzw. VP ablegen.
Die anderen werden im nächsten Jahr bestens vorbereitet zur
Prüfung
antreten.
Eugen Frey, Hundeobmann der KJV Waiblingen,
würdigte die Arbeit
der Ausbilder und gab der Hoffnung Ausdruck, dass auch es auch künftig
gemeinsame Ausbildungsgruppen im Bereich der KJV’en Backnang
und Waiblingen geben wird. Bei der Planung für das kommende
Jahr zeigte sich wieder einmal, wie schwer es ist, für diese
extrem zeitaufwendige Tätigkeit geeignete Hundeführer zu
bekommen. Der Dank an die anwesenden Ehefrauen und Familienangehörigen
der Ausbilder, die, oft fast unbemerkt, im Hintergrund zum Gelingen
der Kurse beitragen, war daher wohlverdient.
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Begrüßung durch die Jagdhornbläser



Hundeobmann Eberhard Falk

Begrüßung durch KJM
Jürgen Reusch

Grußwort
von OFR Martin Röhrs

Lob
von Bezirksobmann Hans Teuffel


Welpenkurs mit Hermann Hausmann

aktueller
Kurs von Eberhard Falk

Roland
Wilz und einige Teckel

Armin
Schweizer mit "Pino" ...

...
der vorbildlich einen Fasan apportiert

Guggenmusik
live



Jäger
und "Jungjäger"

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Juli 2005
40 Jahre
Jagdgebrauchshundegruppe Oberbrüden
Begrüßung
Am Samstag, 9. Juli 05 feierte die Jagdgebrauchshundegruppe
Oberbrüden beim Wanderheim Sulzbach-Eschelhof ihr 40jähriges
Bestehen. Hundeobmann Eberhard Falk konnte gemeinsam mit der Bläsergruppe
der Backnanger Jäger zahlreiche Hundeführer und Jäger
mit ihren Familien willkommen heißen.
Als Ehrengäste begrüßte er den
Waiblinger Kreisjägermeister Günter Heissenberger, Kreisjägermeister
Jürgen Reusch von der KJV Backnang, den Leiter des Geschäftsbereichs
Forsten im Landratsamt Rems Murr Oberforstrat Martin Röhrs,
die Leiterin des Kreisjagdamts Forsträtin Dagmar Wulfes und
Hans Teuffel, Bezirksobmann für das Jagdgebrauchshundewesen
im Landesjagdverband BW.
Ein herzlicher Gruß ging an die Gründer
der Gebrauchshundegruppe Rolf Auktor, Gerhard Buhl, Karl Pfitzenmaier,
Fritz Schweizer und Ehrenkreisjägermeister Walter Schmitt.
Mit dem Signal Jagd vorbei wurde der Verstorbenen
aus den Anfängen der Hundegruppe Bezirksjäger-meister
Hermann Saiger, Forstamtmann Helmut Vögele und Werner Kolb
gedacht. Frau Saiger und Frau Vögele dankte Eberhard Falk
für Ihre persönliche Mitarbeit und ihr Verständnis
für das Engagement ihrer Männer mit einem Blumenstrauß.
KJM Jürgen Reusch überbrachte Grüße
und Glückwünsche der Jägervereinigung und des gesamten
Vorstands und überreichte dem langjährigen Obmann Eberhard
Falk im Namen der Kreisjägervereinigungen Backnang und Waiblingen
ein Jubiläumsgeschenk. Er lobte insbesondere die weitreichenden
Aktivitäten der Gebrauchshundegruppe, die über die Jägervereinigung
Backnang hinausgehen und deren Lehrgänge von Hundeführern
aus dem gesamten mittleren Neckarraum besucht werden. Die aktiven
Mitarbeiter der Hundegruppe gewährleisten die hohe Qualität
der Jagdhundausbildung ohne die eine waidgerechte Jagd nicht möglich
ist.
In seiner Begrüßungsrede nennt Oberforstrat
Martin Röhrs das Engagement in der Jagdhundausbildung als hervorragendes
Beispiel für die Kooperation zwischen Jägern und Förstern
bzw. Jagdverband und Forstverwaltung. Die ehemaligen Forstämter
im Landkreis haben die Aktivitäten unterstützt und dies
soll auch weiterhin so sein, da die Regiejagd die Möglichkeit
bietet, Übungsreviere zur Verfügung zu stellen.
Vorstellung des Ausbildungsangebotes
Eberhard Falk betont, dass es sich bei der Gebrauchshundegruppe
um ein gemeinsames Angebot der Kreisjägervereinigungen Backnang
und Waiblingen handelt. Dadurch ist es möglich ein differenziertes
Lehrgangsangebot zu präsentieren.
Auch Bezirksobmann Hans Teuffel bezeichnet die
Kreisübergreifende Jagdhundausbildung als wohl einmalig und
beispielhaft für ganz Baden-Württemberg.
So richtet sich der von Hermann Hausmann geleitete
Kurs zur Früherziehung, auch Welpenkurs genannt, an die Führer
von zwei bis sechs Monate alten Hunden. Er dient der Förderung
und Verbesserung der notwendigen Anlagen wie soziales Verhalten in
der Meute, jagdliche Leistung und der Festigung des Verhältnisses
Führer/Hund.
Der anschließende Kurs bei Bernd Dietz in
Plüderhausen bereitet die Hunde auf die Jugend- sowie die Herbstzuchtprüfung
vor. Hier werden die Grundlagen aus dem Welpenkurs gefestigt und
der Hund an seine jagdliche Verwendung herangeführt.
Schließlich folgt der von Hundeobmann Eberhard
Falk und Erwin Schober geführte Kurs zur Gebrauchsprüfung
in dem die weiterführende Ausbildung zum vollwertigen Jagdgebrauchshund
erfolgt.
In Kirchenkirnberg bietet Roland Wilz schon seit
vielen Jahren einen Teckelkurs an, in dem die Hunde von der Jugendprüfung
bis zur Vielseitigkeitsprüfung ausgebildet werden.
Besonders hier, aber auch in einigen anderen Kursen,
können Hundeführer mit nicht auf der Jagd geführten
Begleithunden teilnehmen.
Speziell für Terrier findet ein von Volker
Andrä durchgeführter Lehrgang in Leutenbach statt. Hier
gibt es auch eine zugelassene Schliefenanlage in der Hunde für
die Baujagd tierschutzgerecht eingearbeitet werden können. Dies
ist enorm wichtig für die effiziente Fuchsbejagung, die in Zeiten
von wiederaufgeflammter Tollwut und der Gefährdung des Menschen
durch den Fuchsbandwurm an Bedeutung gewinnt.
Praktische Vorführungen
Anschaulich wurde das Gesagte durch Darbietungen
aus den genannten Hundegruppen. Die aktuelle Gruppe von Obmann Falk,
verstärkt durch Absolventen des letzten Jahrgangs, zeigte Leinenführigkeit
und Vorübungen zum Apportieren. Beeindruckend war, wie die Hunde
ausgelegte rohe Eier suchten, aufnahmen und diese, ohne sie zu zerdrücken,
ihrer Hundeführerin bzw. ihrem Führer in die Hand ausgaben.
Anschließend wurden kurze Fährten mit erlegtem Fasan,
Kaninchen und Fuchs gezogen. Die angesetzten Hunde, zwei Wachtel
und ein kleiner Münsterländer brachten zuverlässig
die Beute. Ein weiterer Wachtel führte eindrucksvoll vor, wie
er beim sogenannten Bringselverweisen seinen Führer zum von
ihm gefundenen, erlegten Reh führt.
Hermann Hausmann zeigte mit seiner Welpengruppe,
wie man von Anfang an Spurwille und Fährtenlaut fördern
kann.
Roland Wilz stellte die vielseitigen Teckel vor.
Die Vorstellung der Jagdgebrauchshunderassen Deutsch
Drahthaar, Kleiner Münsterländer, Deutsch Langhaar, Wachtel
und der noch jungen Rasse Schwarzwälder Schweißhund rundete
die Präsentation ab.
Musikalische Begleitung
Zwischen den einzelnen Programmpunkten sorgten
wohlklingende Töne aus den Hörnern der Jagdhornbläser,
unter Leitung von Fritz Ebinger, für einen festlichen Rahmen.
Beim anschließenden geselligen Beisammensein
im Festzelt gab es noch eine ungeplante Einlage. Die Tochter eines
Festgastes, Mitglied der Guggenmusikgruppe „Modern Enztown
Spatzen“ befand sich auf dem Weg zu einem Auftritt in der Nähe.
Kurzerhand wurde der Bus per Handy über den Eschelhof umgeleitet.
Die Guggenmusiker begeisterten bei Ihrem kleinen Zwischenstop mit
fetziger Musik.
Bilder zum vergrößern
anklicken!
(Funktioniert nur, wenn Java-Script
nicht deaktiviert ist, einstellbar in den
Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers)


Familie
Falk begrüßte einen Gast
aus Frankreich

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Termine
14.4.2012 Jahres-
hauptversammlung
15.4.2012 öffentl.
Hegeschau
| Schiesstermine
*K=Kugel, lfd.K=lfd.Keiler, H=Kipphase, T=Tontauben |
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| 2012 |
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| Di 14.2. |
*K lfd.K H |
| Sa 25.2. |
*K lfd.K H |
| Sa 10.3. |
*K lfd.K H T |
| Di 13.3. |
*K lfd.K H |
| Sa 31.3. |
Frühjahrsschießen |
| Di 10.4. |
*K lfd.K H |
| Sa 21.4. |
*K lfd.K H |
| Sa 5.5. |
Arbeitseinsatz |
| Di 8.5. |
*K lfd.K H |
| Sa 26.5. |
*K lfd.K H T |
| Di 12.6. |
*K lfd.K H |
| Sa 16.6. |
*K lfd.K H |
| Sa 30.6. |
*K lfd.K H T |
| Di 10.7. |
*K lfd.K H |
| Sa 14.7. |
*K lfd.K H |
| Sa 28.7. |
Arbeitseinsatz |
| Sa 4.8. |
*K lfd.K H T |
Sommerpause |
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